Die Kunst des traditionellen Kettengoldschmiedens by IsabelleFa | 5. Dezember 2025 | Lifestyle
Seit 1955 stehen die wenigen handgefertigten Schmuckstücke aus recyceltem Gold und Platin von IsabelleFa für Meisterhandwerk und beständige Eleganz.
Handwerkskunst in zeitloser Form
Ihren Ursprung hat IsabelleFa in einer kleinen Goldschmiede, welche Emil Mössner 1955 in seinem Heimatort Eisingen gründete. Er spezialisierte sich auf die Fertigung von Goldketten in reiner Handarbeit und baute die kleine Werkstatt zu einem Goldschmiedeatelier aus. Auch die zweite Generation, Sohn Hans-Georg Mössner und seine Frau Isabelle Mössner, teilten die Liebe zur Handwerkskunst und erkannten darin die Möglichkeit einzigartige Schmuckstücke zu kreieren. Inspiriert von Isabelle und ihrem Mädchennamen „Fagnoul“, wurde im Jahre 1987 der Markenname IsabelleFa ins Leben gerufen. Diese Marke sollte fortan für die zeitlosen, schlichten und unverwechselbaren Schmuckstücke aus Eisingen stehen, sowie für das Handwerk des traditionellen Kettengoldschmiedens.
Nur ein paar hundert Schmuckstücke pro Jahr
IsabelleFa setzt weltweit Maßstäbe in der Kunst des Kettengoldschmiedens. Über mehrere Wochen, teilweise Monate, wird jeder Handgriff von einem Meister seines Faches ausgeführt. Die hierfür benötigten traditionellen Handwerkstechniken und alten Werkzeuge gehören zu einer fast vergessenen Kunst, welche schon viele Generationen zuvor nutzten und lehrten. Bis heute wird in Eisingen das Erbe aus einer langen Geschichte der Goldschmiedekunst bewahrt und gelebt. Dieses Know-How und das Talent der Goldschmiede ermöglichen die Fertigung einzigartiger Ketten und Reife.
Mit jedem Schmuckstück setzt IsabelleFa Maßstäbe im Bereich der Ketten und Reife. Um zeitlose Klassiker zu schmieden, stellen die Goldschmiede die höchsten Ansprüche an sich und ihre Kreationen. Es ist eine Frage der Qualität und Langlebigkeit, der Wertschätzung feinster Details und der Liebe zur Handwerkskunst. All dies nimmt sehr viel Zeit und Arbeit in Anspruch. Infolgedessen herrscht eine natürliche Limitierung der Stückzahl. Im Jahr fertigt IsabelleFa nur ein paar hundert Ketten, Hals- und Armreife – kein Vergleich zu industriellen Massenproduktionen.
Nachhaltige und langlebige Schmuckstücke
IsabelleFa verwendet ausschließlich recyceltes Gold und Platin und arbeitet mit Deutschlands nachhaltigsten Scheideanstalten. Alle Edelsteine werden von verantwortungsvollen und zertifizierten Quellen bezogen. Die Schmuckstücke zeichnen sich insbesondere durch ihre Langlebigkeit aus.
Flexibles Gold
Im Jahr 2004 präsentierte IsabelleFa erstmals Schmuckstücke ihrer heute ikonischen Flix.Flex Kollektion. Der Name steht sinnbildlich für flexible Hals- und Armreifen aus 18 Karat Gold, welche sich jedoch alle durch diagonales Biegen öffnen und so über das Handgelenk oder um den Hals streifen lassen.
Das Geheimnis dieser Flexibilität ist jedoch nicht wie üblich ein weiteres Material im Inneren der Schmuckstücke. Kein Titan, kein Stahl, keine Feder wird verarbeitet. Die Schmuckstücke werden ausschließlich von Hand und aus 18 Karat Gold im Atelier in Eisingen angefertigt. Durch die Verwendung von traditionellen Schmiedetechniken und alten Werkzeugen wird eine fast unsichtbare offene Naht in die Innenseite der Schmuckstücke geschmiedet. Diese macht das Schmuckstück selbst zur Feder.
Die Flix.Flex Arm- und Halsreife gibt es in verschiedenen puristischen Designs und bietet daher eine Vielzahl an Styling-Möglichkeiten. Wahlweise auch mit einem strahlend weißen oder champagnerfarbenen Diamant-Pavé. IsabelleFa fertigt nur wenige hundert Schmuckstücke pro Jahr und setzt weltweit Maßstäbe mit einzigartigen von Hand gefertigten Reifen und Ketten.
Maîtres Chaînistes – Die Meister des Kettengoldschmiedens.